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Lehrgebiet Architektur und Mobiliar (a+m)

KIT Fakultät für Architektur
Englerstraße 7 
Geb. 20.40 - Raum 108
D-76131 Karlsruhe

Tel.:   +49 721 608-43750
oder        Sekr. 608-45246
Mob.: +49 152 016 007 79
E-Mail: alex dillJax7∂kit edu

Sprechstunde:
Dienstag 9 bis 10 Uhr
(nach Vereinbarung)

Sekretariat
Kerstin Bausch

Raum 260


Kontakt
Tel: +49 721 608-45246
Fax: +49 721 608-46624
Mail: kerstin bauschTpc4∂kit edu


Sprechzeiten
Mittwoch:

09:00 bis 12:30 Uhr und
13:00 bis 16:00 Uhr


Donnerstag und Freitag:                                                                                                                                                   9:00 bis 12:00 Uhr

Wintersemester 2017/18

Weitere Informationen unter > Lehre > WS 2017/18

 

 

 

15. Karlsruher Tagung URBANITÄT - Die Moderne und die aktuelle Praxis

15. Karlsruher Tagung URBANITÄT - Die Moderne und die aktuelle Praxis
Tagungsort:

Fritz-Haller-Hörsaal

Ort:

Fakultät für Architektur, Englerstr. 7, 76131 Karlsruhe

Datum:

23. und 24. Februar 2018

Jahr:

2018

Zeit:

9:00 bis 17:30 Uhr

Freitag, 23. Februar 2018 und Exkursion am 24. Februar 2018

URBANITÄT - Die Moderne und die aktuelle Praxis
15._Tagung_Urbanität

Die wissenschaftliche Kritik und die Diskussion um urbane Entwicklungen ist in Europa in den letzten Jahrzehnten sehr verhalten geworden, wie auch Architekturkritik an Wesentlichkeit eingebüßt hat.

Städtemarketing trat an die Stelle von Planungskulturen. Bilbao-Effekte, Globalisierung, Neoliberalismus und die mangelnde Bereitschaft in Kontexten zu denken, zu diskutieren und zu handeln führte zu einer Beliebigkeit von Entwicklungen, mühsam beeinflusst durch die Diskussion um langfristige Leitbildkonzepte, ökologische Ansätze und das Warten oder die Erwartungen auf die Entwicklung und Entstehung der „smart city“.

Die Tagung URBANISM will interessante Aspekte von Urbanität und Urbanisierung, von Planungskonzepten und -methoden ausgehend von Beispielen aus der frühen Moderne herausgreifen und anhand aktueller Tendenzen die derzeitige Lage und die möglichen Perspektiven für die Zukunft diskutieren.

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IN & OUT goes IMM cologne, 18.01. bis 24.01.2016

icons: Architekturstudenten aus Karlsruhe präsentieren Möbelprototypen auf der Kölner Möbelmesse
Vortrag

Im Rahmen eines fächerübergreifenden Seminars der Lehrgebiete Darstellende Geometrie, Rechneranwendung und Architektur & Mobiliar entwickelten die Studenten im Sommersemester 2015 neuartige Sitzobjekte, die im Wintersemester bis zur Marktreife gebracht werden konnten.
Die Prototypen werden auf der Internationalen Möbelmesse in Köln, imm cologne 2016, im Bereich Pure Talents einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Neben der unorthodoxen Anwendung hochmoderner Materialien waren geometrische Konzepte etwa von Faltungen und Regelflächen Themen, die mit Hilfe von parametrischer Designsoftware und computergesteuerten Fertigungswerkzeugen zu realen benutzbaren Objekten führten.

Messe Köln, Eingang West, Halle 4.2, Stand B083
18.-24.01.2016 09:00 - 18:00 Uhr
Publikumstage 22.-24.01.16 mit ermäßigtem Eintritt

Mehr Infos unter:
www.icons-furniture.de
und
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst#/beitrag/video/2650828/Mick-auf-der-M%C3%B6belmesse

   
     

 

 

 

 

 

 

 

„ARCHITECTURE BEGINS WHERE ENGINEERING ENDS“

 

Dieses Zitat von Walter Gropius bezeichnet den gesamtheitlichen, über die naturwissenschaftliche Kompetenz, das Verständnis, die Entwicklung und die Anwendung von Technologien hinausgehenden Anspruch von Architektur.

Gestaltung und Design von Interieur und Mobiliar zielen ebenfalls auf den gesamtheitlichen Anspruch der Architektur. Sie vereinen Funktionalität, Technologie, Form und Ästhetik und bestimmen mit ihrer Qualität unsere Kultur auf vielfältige Weise. Sie sind den Gesetzen des Marktes, der industriellen Produktion und der Konsum- und Dienstleistungsgesellschaft entsprechend, unmittelbar und in fast allen Bereichen unseres täglichen Lebens relevant. Sie beeinflussen Wahrnehmung, Empfinden, Orientierung und Akzeptanz. Dies geschieht in Zusammenwirkung mit dem Kontext, der räumlichen Umgebung in Form von Architektur, Stadt- und Landschaftsraum.

Je dichter und schnelllebiger die zivilisatorischen Entwicklungen und Situationen sich realisieren und manifestieren, desto stärker ist die Gesellschaft auf anspruchsvolle, kritisch reflektierte, angemessene, nachhaltige, kreative Gestaltung ihrer Umwelt angewiesen.

Alex Dill / 12.07.2017

 

 

 

 

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